Scan-Prozess
Grundlagen¶
Seit Release 4.8 kann der Scan-Prozess für die Inventur nur noch über die Web-Oberfläche durchgeführt werden. Vorher war die Durchführung nur mittels der Inventory360 App möglich.
Voraussetzungen für den Scan-Prozess¶
Damit das Inventur-Personal auch scannen kann, müssen verschiedene Faktoren erfüllt werden:
- Saubere Planung der Inventur nach realistischen Maßstäben
- Inventur-Personal sollte der passenden Inventur zugeordnet sein
- Inventur muss aktiv geschaltet sein
Scan-Prozess¶
Auswahl und Start der passenden Inventur¶
Über den Navigationspunkt Inventur können alle Inventuren aufgelistet werden:

Scannen von bekannten Assets¶
Nachdem erfolgreiche Scans gemacht wurden, werden die Ergebnisse dem Inventur-Personal angezeigt:

| Bereich | Beschreibung |
|---|---|
| (1) Scan-Bereich | Scan-Bereich |
| (2) Gesamter Kamera-Bereich | Gesamter Kamera-Bereich für besseren Überblick |
| (3) Weitere Tabs | Tabs für Scan-Dialog, Ergebnisse und zum Hinzufügen von unbekannten Assets |
Der erfolgreiche Scan wird mit einem passenden Hinweis gemeldet:

Nachdem erfolgreiche Scans gemacht wurden, werden die Ergebnisse dem Inventur-Personal angezeigt:

Sofern der Scan nicht funktioniert hat, erscheint eine andere Fehlermeldung:

Falls schon innerhalb der Inventur neue Assets als Vorschlag existieren, wird ein passender Hinweis angezeigt:

Hinzufügen von neuen/unbekannten Assets¶
Im Rahmen der Inventur kann es vorkommen, dass noch nicht alle Assets aufgenommen worden sind.
Das Inventur-Personal erhält die Möglichkeit weitere Informationen zu einem neuen bzw. unbekannten Asset aufzunehmen, damit der Inventur-Verantwortliche entscheiden kann, um welchen Typ, Gerät etc. es sich handelt.

Nach dem Klick auf Hinzufügen kommt der passende Dialog, der auf mobilen Endgeräten auch die Aufnahme von Bildern ermöglicht:
Grundsätzliche Asset Daten¶
Für die Aufnahme von grundsätzlichen Asset Daten dient der erste Schritt:

Die Seriennummer kann nochmals über einen Scan validiert werden oder per Hand eingetragen werden.
Weitere Informationen zum Fundort¶
Assets können nicht nur am zu erwartenden Ort gefunden werden, sondern an beliebigen Orten innerhalb eines Unternehmens aufgefunden werden. Dadurch muss die manuelle Angabe von Details möglich sein:

Erweiterte Standortzuweisung
Sofern die erweiterte Standortzuweisung aktiv ist, kann auch eine Auswahl von Standortdaten genutzt werden, um zum Beispiel Räume, Etagen, Gebäude, Niederlassung und mehr auswählen zu können. Dies erhöht für den Inventurverantwortlichen die Qualität der Asset-Daten und beschleunigt die Nachbearbeitung.
Weitere Bilder¶
Damit der Inventur-Verantwortliche das Asset besser bewerten kann, ist es möglich noch weitere Bilder zu erstellen:


Bilder können für folgende Faktoren aufgenommen werden:
- Bild von der Seriennummer: Für spätere Rückfragen und Diskussionen über die echte Nummer
- Bild vom Asset: Für Rückfragen zum optischen Zustands
- Bild von der Umgebung: Zur Einordnung, wo sich das Asset befindet
Rücksprache mit dem Inventur-Verantwortlichen
Bei der Aufnahme von neuen Assets kann der Inventur-Verantwortliche die Pflichtfelder definieren und somit die Genauigkeit der Datenerfassung erhöhen oder verringern. Falls es hier auf Grund von verschiedenen Faktoren aus Sicht des Inventur-Personals Probleme geben sollte, sprechen Sie sich intern dazu ab.
Inventur-Prozess
Sobald ein Inventur-Prozess durch den Inventur-Verantwortlichen in die Prüfung geht, kann von keinem Inventur-Personal mehr ein Scan durchgeführt werden, wodurch Ungenauigkeiten in der Bewertungsphase vermieden werden sollen.
Falls es hier noch offene Themen gibt, sprechen Sie mit dem Verantwortlichen weitere Tätigkeiten und Themen ab.